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26Aug/100

Facebook stoppt Support für IE6

Die Erneuerung der Chat-Option bei Facebook stellt die Nutzer von Internet Explorer 6 vor eine Entscheidung: Entweder sie behalten ihren veralteten Browser (erschien im Jahr 2001), oder sie steigen um und nutzen Facebook in allen Facetten.

Wie der Facebook-Entwickler Rodrigo in seinem Blog mitteilte, wird die Chat-Funktion bald durch Neuerungen stabiler, sicherer und reaktionsschneller. Diese Vorteile sollen sich vor allem dann zeigen, wenn Chats über Kontinente hinweg geführt werden.

Der Grund für den IE6-Stopp ist laut dem Entwickler, dass genau jene Funktionen, die die Chat-Sessions absichern, nicht von älteren Browsern unterstützt würden. Bis zum 15. September haben Facebook-Fans also noch Gelegenheit, auf eine höhere Version zu migrieren und ihre Facebook-Einstellungen zu portieren. Danach müssen sie von vorn anfangen. Das Ende der IE6-Unterstützung soll übrigens für die ganze Facebook-Page gelten.

Unser Fazit: Jetzt umsteigen auf Firefox oder Internet Explorer 8

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29Jul/100

70-Gigapixel-Bild von Budapest – neue Rekordauflösung bei interaktivem Panorama

Mit 70 Gigapixeln hält nun eine Aufnahme von Budapest den Rekord für das hochauflösendste Foto. Die entstandene Aufnahme zeigt ein 360-Grad-Panorama von Budapest, aufgenommen von einem Aussichtspunkt. Für die Bilder wurden zwei Sony-A900-Kameras mit einer Auflösung von 25 Megapixeln, sowie 400-Millimeter-Objekive verwendet. 5.040 Einzelbilder und rund sechs Stunden später waren alle Bilder im Kasten.

Das 70-Gigapixel-Bild finden Sie auf der Seite des Projektes.

Zum Betrachten der Bilder benötigen Sie Microsofts Silverlight.

Sie benötigen interaktive 360° Panoramen von ihrem Betrieb? Wir helfen Ihnen gerne weiter! Kontaktieren Sie uns für ein kostenloses Angebot!

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21Apr/100

Neue Zielgruppe im Visier – Google entdeckt die Radfahrer

Bisher wurden Radwege in mehr als 150 Städten der USA erfasst.

Die meisten der bisher verfügbaren Routenplaner im Internet beschränken sich auf Empfehlungen für Autofahrer und Fußgänger. Dabei haben Fahrradfahrer ganz andere Bedürfnisse als die motorisierten Verkehrsteilnehmer und können mit einer Streckenführung über die Autobahn nicht viel anfangen.

Der Routenplaner von Google hat jetzt auch ein Herz für Radfahrer: Neben den Optionen für Autofahrer und Fußgänger wird nun auch die günstigste Radstrecke zwischen zwei Orten berechnet - zunächst allerdings nur in den USA.

Routen ohne große Steigungen

Die Datenbank sucht Routen ohne große Steigungen und abseits stark befahrener Straßen aus - in New York etwa durch den Central Park. Dafür wurden Radwege in mehr als 150 Städten der USA erfasst.

Das Kartenservice Google Maps besteht aus elektronischen Land- und Straßenkarten, die beliebig her- und weggezoomt werden können. Verifizierte Partnerunternehmen wie etwa Gastronomen ergänzen die Karten mit ihren persönlichen Informationen, daneben gebe es bereits ein integriertes Branchenverzeichnis.

Interaktive Anwendung

Darüber hinaus seien auch alle Internet-Nutzer dazu aufgerufen, die Landkarten mit ihren Botschaften zu füttern.

Sie können etwa Hoteltipps, Fotos von Sehenswürdigkeiten, aber auch Videos, die beispielsweise auf YouTube zu finden sind, mit bestimmten Orten verknüpfen.

Radroutenplaner für Wien und NÖ

Eine ähnliche Anwendung ist für den Raum Wien und Niederösterreich bereits verfügbar: Der Online-Routenplaner AnachB.at bietet die Möglichkeit, einerseits nach Radwegen zu suchen, andererseits auch nach einer Kombination aus Rad- und Bahnstrecken.

Quelle: ORF.at

Unser Fazit: Nach dem Ausweiten des Routenplaners innerhalb von Google Maps auf öffentliche Verkehrsmittel ist dies der nächste logische Schritt und es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis dieser Dienst auch in Europa und Österreich flächendeckend zur Verfügung steht.

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19Mrz/100

iGroups: Apple plant Social Network Applikation für das iPhone

Apple hat ein Patent  mit dem Namen iGroups für ein Soziales Netzwerk angemeldet. Das berichtet die gut informierte Seite PatentlyApple.com.  Das Blog veröffentlicht regelmäßig neue Patentanträge von Apple.

iGroups soll mehrere Mitglieder einer geschlossenen Gruppe zuordnen, wenn Sie an einer gemeinsamen Veranstaltung teilnehmen, zum Beispiel ein Konzert. Hierfür müssen die Mitglieder den Bluetooth-Empfang ihres Apple-Geräts aktivieren und der iGroups-Zuordnung zustimmen. Anschließend tauschen die Geräte untereinander permanent Daten aus, etwa die aktuellen Positionen.

Die Positionsermittlung soll auch dann sichergestellt sein, wenn eines der teilnehmenden Geräte keinen GPS-Empfang hat, etwa in geschlossenen Gebäuden. Weiters sieht die Anwendung iGroups ein neues Verschlüsselungsverfahren für die Daten vor, welches die Privatsphäre der Mitglieder schützt. Ob und wann die Anwendung dann auf iPhones, iPod touch und iPads kommen soll, geht aus dem Antrag nicht hervor.

Unser Fazit: Besonders wenn man bei größeren Veranstaltungen oder Konzerten jemanden sucht oder sich austauschen will, aber nicht nebeneinander sitzen kann wäre dies sicher eine äußerst nützliche Anwendung.

24Feb/100

2011 kommt die Domain .gmbh

Die Top Level Domain ".GmbH" rückt in Reichweite. Vor kurzem wurde ein neues Unternehmen gegründet, welches die Entwicklung und die Einführung bis 2011 gewährleisten soll.

"In Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz gibt es rund 1,2 Millionen GmbHs, mit steigender Tendenz, auch unterstützt von der neuen GmbH-Gesetzgebung und einer wachsenden Internationalisierung der Unternehmen,“ sagte Andreas Schreiner, einer der Geschäftsführer der neuen Firma TLDDOT. Derzeit haben mehr als 80.000 GmbHs ihre Wunschadresse unter den TLDs ".de" oder ".com" nicht erhalten, bemängelte er. Diese Klientel will TLDDOT gezielt ansprechen.  (kas)

Unser Fazit: Für GmbHs sicher eine interessante Adresse! Wir halten Sie auf dem Laufenden.

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28Jan/100

iPad – Apples Tablet ist da

Die meisten iPhone-Anwendungen laufen ohne Anpassungen im Fenster

Apple hat mit dem iPad ein Tablet vorgestellt, das als digitales Buch und als Rechner für Spiele, E-Mails, Webbrowsing und als Mediaplayer verwendet werden kann. Das Gerät ist mit einem 9,7 Zoll großen Display und einem von Apple entwickelten Prozessor namens A4 ausgestattet. Es soll die Lücke zwischen Notebook und iPhone schließen.

Video: iPad - Produktvideo von Apple (8:00)

Auf Amazon schon vorbestellbar: Die kleinste Variante mit 16 GByte Speicher und ohne 3G soll  499 Euro kosten, für die 64 GByte-Variante ohne 3G werden 699 Euro verlangt und für das Spitzenmodell mit 64 GByte Flash-Speicher und 3G werden 829 Euro fällig. Als Lieferzeit werden zwei bis drei Monate angegeben.

Unser Fazit:
Es bleibt abzuwarten, ob das iPad wirklich den Alltag so revolutionieren wird, wie von Steve Jobs angekündigt. Ein interessantes Gimmick ist das iPad aber allemal und zum Surfen auf der Wohnzimmercouch gibts zur Zeit wohl kaum ein besseres Gerät.

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25Jan/100

Global Netsource – Vorsicht! Domainbetrug aus England

Heute erhielten wir einen Brief einer verwirrten Kundin, die eine Mahnung (Reminder) von einem Unternehmen namens Global Netsource mit Sitz in London erhielt, in dem mitgeteilt wird, das das «top domain package» noch nicht bezahlt wurde. Das Ganze wirkt wie eine offizielle Mahnung für ein gebuchtes Produkt. Der Brief ist komplett in englisch gehalten und wirkt enorm professionell. Dass das Ganze weder eine Rechnung, noch eine Mahnung darstellt, offenbart sich erst auf den Zweiten Blick.

Es ist in der Tat nur eine «Erinnerung» (wobei sich die Frage stellt, ob jemals vorher etwas anderes als ein Reminder versandt wurde), denn bei genauerem Hinsehen stellt sich heraus, dass das Ganze lediglich eine Offerte, Anfrage (solicitation) darstellt. Ebenfalls wird beschrieben, dass diese Domains erst registriert werden (which we will register), also noch gar nichts registriert wurden.

Auch wenn es interessant ist, und auch Sinn machen kann, dass man «seine Domains» auch in anderen Ländern registriert, sofern verfügbar, gibt es bedeutend seriösere, und vor allem günstigere Methoden, um sich diese Namen zu  sichern.

Sollten Sie also  einen solchen Brief erhalten, können Sie diesen getrost wegwerfen oder löschen. Sollte Sie dieser Brief auf die Idee gebracht haben, dass Sie sich diese Domains sichern möchten, helfen wir Ihnen natürlich gerne weiter.

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22Jan/100

YouTube überträgt zukünftig Sportveranstaltungen live im Internet

Die Google-Tochter YouTube hat sich die Übertragungsrechte für die indische Profi-Cricket-Liga gesichert. Laut Guardian hat YouTube vor allem finanzielles Interesse an der Übertragung. Die Google-Tochter ist derzeit auf der Suche nach einem globalen Sponsor für die Serie. Ob YouTube künftig weitere Sport-Ereignisse live übertragen wird, ist nicht bekannt. Die Technologie hatte das Unternehmen bereits bei mehreren Großveranstaltungen, wie Rock-Konzerten, getestet.

Unsere Einschätzung: Die Technologie ist da und erprobt. Es dürfte nur noch eine Frage der Zeit und vor Allem der Lizenzmodelle sein, bis YouTube auch bekannte und beliebte Sportveranstaltungen wie Fußball, Skirennen und Motorsport im Internet live überträgt.

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21Jan/100

Firefox 3.6 – Der schnellste Firefox aller Zeiten

Schneller, schöner, sicherer: Mozillas neueste Version des Browsers Firefox steht ab sofort zum Download bereit und überzeugt vor allem in puncto Geschwindigkeit.

Neue Funktionen der Version 3.6

  • Sicherheits-Check auf veraltete Browser-Plugins
  • Integration von Browser-Themes (Personas)
  • deutlich flotterer Webseiten-Aufbau
  • eingebettete OGG-Theora-Videos im Vollbild wiedergeben
  • Unterstützung neuer HTML-5- und CSS-Elemente

Unser Empfehlung: Unbedingt downloaden!

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18Jan/100

Facebook testet Gebührensystem und soll kostenpflichtig werden

Es geistert schon seit längerem ein Gerücht durchs Internet: Facebook könnte künftig zum Teil kostenpflichtig werden und würde auch eine größere Unabhängigkeit von Werbeeinnahmen erzielt.

Dabei sollen allerdings nicht die Grunddienste auf Facebook mit einer Gebühr versehen werden. Die Profilerstellung und das Hochladen von Fotos und weitere Anwendungen bleiben  für die User kostenlos, so eine Meldung der "Financial Times". Stattdessen würden sogenannte "Credits" ausgegeben, die Nutzer kaufen können. Gegen eine bestimmte Summe Credits können dann virtuelle Anwendungen und Applikationen von Facebook selbst oder damit verknüpften Seiten erworben werden.

Unsere Einschätzung: Wenn Facebook von Grund auf kostenpflichtig wird, dürfte das der Plattform das Genick brechen denn es gibt sicher nicht viele, die bereit sind, dafür wirklich Geld auszugeben, wo doch viele kostenlose Alternativen im Netz zur Verfügung stehen. Mit kostenpflichtigen Zusatzdiensten, die nicht in Zusammenhang mit den normalen Profilaktivitäten in Verbindung stehen, lässt sich sicher eine interessante Alternative zu den Werbeeinnahmen erschließen.

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